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am 9. Juli

Neues Projekt für Wärmelieferung Brauereigründe

Simon Jahn - GRÜNER Widerstand ermöglicht neue Lösung

Zuletzt hat das geplante Biomasse-Heizwerk der EVN zur Wärmeversorgung der zukünftigen Wohnungen am Brauereigelände für Unmut der rot-grünen Stadtregierung gesorgt. Die Stadtregierung befürchtete, dass dieses unmittelbar neben dem Wohngebiet Reitbahngasse errichtet wird. „Der ins Auge gefasste Standort war einfach nicht optimal. Damit hätte es für die Anrainer zusätzliche Belastungen gegeben“, so der ressortzuständige GRÜNE Stadtrat Simon Jahn.

Deshalb gab es auch Infos seitens der Stadtregierung an die betroffenen Anrainer. Mittlerweile bestätigt sich ein "traditionelles" GRÜNES Prinzip: Engagement und Widerstand lohnen sich! Wir sind immer bereit für Gespräche - und wie sich zeigt, entstehen dadurch optimierte und zukunftsträchtige Lösungen.

Denn jetzt ist Bewegung in die Sache gekommen: Die EVN ist mit der Brau Union überein gekommen, dass für die Wärmeversorgung der rund 900 geplanten Wohnungen die Abwärme aus dem Brauprozess genutzt wird. „Damit wird direkt am Standort die Abwärme der Brauerei Schwechat genutzt. Idealer kann es gar nicht sein: keine zusätzlichen LKW-Fahrten, keine zusätzliche Verbrennung und damit auch keine zusätzlichen Belastungen!“ freut sich STR Simon Jahn über die neuesten Entwicklungen in Sachen Wärmeversorgung der Brauereigründe.